Audi baut 7.500 Stellen ab – doch Kündigungen soll es nicht geben
Audi hat bestätigt, dass die Zusicherung des Arbeitsplatzschutzes bis Ende 2033 bestehen bleibt. Gleichzeitig treibt das Unternehmen seine Pläne voran, die Belegschaft bis 2029 um bis zu 7.500 Stellen abzubauen. Die Unternehmensführung betont jedoch, dass es dabei zu keinen betriebsbedingten Kündigungen kommen werde.
Erstmals hatte der Autobauer im Jahr 2020 angekündigt, bis Ende 2027 bis zu 6.000 Arbeitsplätze abzubauen. Bisher wurden 65 Prozent dieser Kürzungen – rund 3.900 Stellen – bereits umgesetzt oder vertraglich vereinbart. Audi gab nicht an, welche Bereiche oder Standorte besonders stark von den Veränderungen betroffen sein werden.
Die Gesamtzahl der geplanten Stellenstreichungen beläuft sich nun auf 7.500 bis 2029. Trotz dieser Maßnahmen schloss das Unternehmen weitere Kürzungen über diese Zahl hinaus in absehbarer Zeit aus. Betroffene Mitarbeiter sollen durch freiwillige Regelungen und nicht durch Zwangsentlassungen abgebaut werden.
Die Anpassungen der Belegschaft bei Audi werden ohne betriebsbedingte Kündigungen fortgesetzt. Die Arbeitsplatzgarantie sichert den verbleibenden Beschäftigten Schutz bis mindestens 2033 zu. Das Unternehmen bleibt darauf fokussiert, den Umstrukturierungsprozess voranzutreiben, ohne die Stabilität für seine Mitarbeiter zu gefährden.






