Eltern schlagen Alarm: Gefährliche Schulwege an der Rheinstraße in Mainz
Niklas MeyerEltern schlagen Alarm: Gefährliche Schulwege an der Rheinstraße in Mainz
Gefährliche Bedingungen für Schulkinder an der Rheinstraße in Mainz sorgen für Besorgnis bei Eltern
Autos und Busse blockieren regelmäßig die Fußgängerüberwege an der Rheinstraße, sodass Kinder gezwungen sind, sich zwischen den Fahrzeugen hindurchzuschlängeln. Die Situation bringt Familien an ihre Grenzen – sie fordern von den lokalen Behörden dringend Lösungen.
Christian Voigt, ein Vater aus dem Lauterenviertel, begleitet jeden Morgen Kinder zur Eisgrub-Grundschule. Immer wieder beobachtet er, wie Autofahrer Fußgängerüberwege missachten und Kinder zwischen parkenden Fahrzeugen stehen bleiben. Selbst bei Grün für Fußgänger halten viele Fahrzeuge auf dem Zebrastreifen, was gefährliche Situationen schafft.
Die Verkehrssituation in der Innenstadt hat sich durch Straßensperrungen und anhaltende Bauarbeiten weiter verschärft. Besonders während der morgendlichen Stoßzeiten bleiben Busse und Autos häufig auf den Fußgängerüberwegen stecken. Voigt wandte sich bereits an die Stadtverwaltung und die Mainz Mobil, erhielt jedoch keine Antwort.
Am 12. Mai kontrollierte die Polizei die Lage vor Ort und führte Verkehrskontrollen durch. Zwar gibt es regelmäßige Schulwegüberwachungen und allgemeine Verkehrsregelungen, doch das Problem besteht weiterhin.
Bisher bleibt die Situation ungelöst: Kinder setzen sich nach wie vor Risiken aus, wenn sie die Rheinstraße überqueren. Die Behörden haben die anhaltenden Verkehrsverstöße noch nicht wirksam angegangen – und auch eine klare Lösung steht aus. Eltern setzen sich weiterhin für sichere Bedingungen auf dem Schulweg ein.






