25 April 2026, 12:35

EM in München: Tausende Fans feiern friedlich dank internationaler Polizeiarbeit

Polizisten in schwarzen Uniformen und Masken stehen vor einer Menge während einer Demonstration, mit einer Brücke und einem Gebäude im Hintergrund.

EM in München: Tausende Fans feiern friedlich dank internationaler Polizeiarbeit

Der zweite Münchner Spieltag der Fußball-Europameisterschaft am 17. Juni verlief ohne Zwischenfälle. Tausende rumänische und ukrainische Fans reisten in die Stadt an, während die Bundespolizei für die Sicherheit sorgte. Beamte gewährleisteten reibungslose Ankünfte und Abreisen, insbesondere an zentralen Verkehrs­knotenpunkten.

Die Bundespolizei setzte zusätzliches Personal ein, um den Andrang der Fans zu bewältigen. Schwerpunkte lagen am Münchner Hauptbahnhof sowie im S-Bahn-Netz, wo sich große Menschenmengen versammelten. Zur besseren Verständigung unterstützten 15 rumänische und zehn ukrainische Polizisten die deutschen Streifen – sie sprachen die Fans direkt in deren Muttersprache an.

Die Anhänger reagierten positiv auf die Beamten aus ihren Heimatländern. Viele blieben stehen, um sich zu unterhalten oder Fotos zu machen, was vor und nach dem Spiel für eine herzliche Atmosphäre sorgte. Die Bundespolizei, die dem Bundesinnenministerium untersteht, ist zuständig für Grenzschutz, Verkehrssicherheit und die Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität.

Mit über 54.000 Beschäftigten war die Behörde während der Veranstaltung präventiv präsent. Größere Störungen blieben aus, und der Einsatz verlief wie geplant.

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Der erfolgreiche Spieltag unterstrich die Wirksamkeit der gemeinsamen Streifen bei der Bewältigung großer Menschenmengen. Die rumänischen und ukrainischen Beamten spielten dabei eine Schlüsselrolle, um eine klare Kommunikation mit den angereisten Fans zu gewährleisten. Weitere Informationen zur Bundespolizei und ihren Einsätzen finden sich unter www.bundespolizei.de.

Quelle