Guttenberg wird Schirmherr des Stapler-Cups für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz
Niklas MeyerGuttenberg wird Schirmherr des Stapler-Cups für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz
Der Stapler-Cup, ein bundesweiter Wettbewerb für Gabelstaplerfahrer, hat Karl-Theodor zu Guttenberg als neuen Schirmherrn gewonnen. Das Event steht für Präzision, Sicherheit und Professionalität im Umgang mit Gabelstaplern und setzt sich gleichzeitig mit der hohen Zahl an Arbeitsunfällen auseinander. Das große Finale findet in diesem Jahr am 25. und 26. September in Aschaffenburg statt.
Der Wettbewerb beginnt mit 26 regionalen Vorrunden in ganz Deutschland. Teilnehmen dürfen nur ausgebildete Staplerfahrer, was sicherstellt, dass alle Teilnehmer die grundlegenden Sicherheitsstandards erfüllen. Die Wettbewerber werden sowohl in ihrer Fahrkünste als auch in ihrem theoretischen Wissen bewertet – ein Test ihrer umfassenden Fachkompetenz.
Aktueller Titelträger ist Stephan Leifels aus Körchow in Mecklenburg-Vorpommern. In diesem Jahr muss er sich neuen Herausforderern stellen, die ihm den Sieg streitig machen wollen. Unterstützung erhält der Wettbewerb unter anderem von Linde Material Handling, das über sein Händlernetzwerk Schulungen für Staplerfahrer anbietet.
Als Schirmherr wird Karl-Theodor zu Guttenberg dem Wettbewerb moralische Unterstützung zukommen lassen und dessen Bekanntheitsgrad steigern. Sein Engagement unterstreicht die Bedeutung von Arbeitssicherheit in industriellen Betrieben. Die Veranstalter hoffen, dass der Stapler-Cup dazu beiträgt, die jährlich rund 12.000 meldepflichtigen Staplerunfälle in Deutschland zu verringern.
In den regionalen Ausscheidungen des Stapler-Cups wird das Teilnehmerfeld für das Finale in Aschaffenburg zusammengestellt. Die Sieger werden für ihre Präzision, ihr Fachwissen und ihr Engagement für sicheres Arbeiten ausgezeichnet. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Standards im Materialumschlag zu verbessern und die Unfallzahlen zu senken.






