05 May 2026, 06:22

Haßelmanns scharfe Kritik: "Kanzler bleibt am Spielfeldrand – wo sind die Ergebnisse?"

Altes 19. Jahrhundert-Landkarte von Deutschland, die politische Teilung zeigt, auf Papier gedruckt mit Text oben und unten.

Haßelmanns scharfe Kritik: "Kanzler bleibt am Spielfeldrand – wo sind die Ergebnisse?"

Britta Haßelmann, eine führende Politikerin der Grünen, hat den Bundeskanzler scharf für dessen Versagen kritisiert, die Erwartungen zu erfüllen. Sie warf ihm vor, Hoffnungen zu wecken, aber kaum Ergebnisse zu liefern – und stellte zugleich seine Führung in schwierigen Zeiten infrage. Ihre Äußerungen fielen im Zusammenhang mit der Darstellung der Forderungen ihrer Partei nach konkreten Fortschritten.

Haßelmann verglich den Kanzler mit einem Fußballer, der statt zu handeln lieber am Spielfeldrand bleibt. Sie erinnerte daran, wie er einst Olaf Scholz als bloßen „Machtklempner“ belächelt habe – um nun selbst unter besseren Voraussetzungen zu versagen. Das Fehlen eines klaren Regierungsplans, so ihre Kritik, zeige, dass die Lebensbedingungen der Menschen nicht verbessert würden.

Sie wies Vorwürfe zurück, die Grünen strebten ein vorzeitiges Ende der Koalition an. Stattdessen betonte sie die Bereitschaft ihrer Partei, Verantwortung zu übernehmen und echten Wandel voranzutreiben. Zu den Prioritäten gehören der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen und spürbare Entlastungen für die Bürgerinnen und Bürger.

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Haßelmann nannte es unverantwortlich, sich mit der Feststellung abzufinden, dass die Dinge schlecht liefen. Sie forderte die Regierung auf, endlich zu liefern – statt Ausreden zu suchen. Die Grünen haben ihre Position klar gemacht: Sie wollen Taten statt leere Versprechungen. Haßelmanns Kritik setzt den Kanzler unter Druck, die Energiefrage und die Lebenshaltungskosten anzugehen. Ihre Worte spiegeln die wachsende Frustration in der Koalition über stockende Reformen wider.

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