22 March 2026, 14:17

Kostenlose Taxifahrten für Frauen: Münchens Initiative für ein sicheres Oktoberfest

Kleines Gebäude mit rotem Dach und einem Riesenrad davor, umgeben von Festdekorationen und Menschen, vor einer Kulisse aus Gebäuden, Bäumen und einem bewölkten Himmel während des Oktoberfests in München, Deutschland.

Kostenlose Taxifahrten für Frauen: Münchens Initiative für ein sicheres Oktoberfest

Münchens Taxibranche unterstützt auch in diesem Jahr wieder die Initiative Sicheres Oktoberfest für Mädchen und Frauen

Das Projekt bietet Frauen und Mädchen in Not kostenlose Taxifahrten an, um ihnen eine sichere Heimkehr zu ermöglichen. IsarFunk, ein langjähriger Partner der Kampagne, wirbt nun auf digitalen Bildschirmen in seinen Fahrzeugen für den Service.

Die Initiative leistet seit über zwei Jahrzehnten wichtige Unterstützung. Jährlich suchen mehr als 300 Frauen und Mädchen die Schutzstelle auf dem Oktoberfestgelände auf, um Beratung und Hilfe zu erhalten. Viele kommen, nachdem sie ihre Geldbörse verloren oder Opfer von Diebstahl geworden sind – trotzdem erhalten sie kostenlosen Transport nach Hause.

IsarFunk, 1998 gegründet, engagiert sich seit den Anfängen der Aktion. Das Taxiunternehmen betreibt Stände und Gepäckaufbewahrung am Münchner Flughafen und arbeitet seit über 20 Jahren mit der Initiative zusammen. In diesem Jahr macht das Unternehmen mit Hinweisen auf den kostenlosen Gutscheinservice auf den Dachdisplays seiner Flotte auf das Angebot aufmerksam.

Die Schutzstelle bleibt ein zentraler Bestandteil der Initiative und bietet Betroffenen sofortige Hilfe. Zwar liegen noch keine genauen Zahlen für 2023 vor, doch die Organisator:innen bestätigen, dass der Service jährlich Hunderten von Frauen Unterstützung bietet.

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Kostenlose Taxigutscheine und Vor-Ort-Hilfe stehen während des gesamten Oktoberfests zur Verfügung. Die Zusammenarbeit zwischen IsarFunk und der Initiative stellt sicher, dass Frauen und Mädchen ohne Kosten oder Risiko nach Hause gelangen. Die Verantwortlichen rufen alle Hilfesuchenden auf, die Schutzstelle aufzusuchen oder bei den Mitarbeiter:innen einen Gutschein anzufordern.

Quelle