LINK Gründerzentrum Landshut feiert Erfolg mit neuem Vorstand und voller Auslastung
Niklas MeyerLINK Gründerzentrum Landshut feiert Erfolg mit neuem Vorstand und voller Auslastung
Das LINK Gründerzentrum in Landshut blickt auf ein weiteres erfolgreiches Jahr mit starkem Wachstum und Wechsel in der Führung zurück. Bei der kürzlichen Mitgliederversammlung wurden die Errungenschaften des vergangenen Jahres gewürdigt – darunter die vollständige Auslastung des neuen Standorts in der Kiem-Pauli-Straße sowie die Bewilligung von Anschlussfördermitteln durch das Bayerische Wirtschaftsministerium. Zudem standen Wahlen zu Schlüsselpositionen im Vorstand an, gefolgt von Feierlichkeiten bei einem Sommerfest.
Die Versammlung begann mit einem Rückblick auf die Entwicklung des Zentrums. Maria Welsch und Melanie Dixon präsentierten aktuelle Projekte und künftige Pläne, wobei sie besonders die hohe Auslastung der Räumlichkeiten und die positive wirtschaftliche Bilanz hervorhoben. Zudem wurden neue Initiativen diskutiert, um das Netzwerk weiter auszubauen.
Im Rahmen der Wahlen übernahm Ludwig Götz den Posten des ersten Vorsitzenden von Michael Luger. Sebastian Thiel wurde zum zweiten Vorsitzenden gewählt, während Prof. Dr. Martin Prasch seine Funktion als Vorstandsmitglied und Schatzmeister behielt.
Anschließend lud ein Sommerfest im LINK-Gebäude die Mitglieder zum Netzwerken und Austausch ein. Der Vorstand, die Netzwerkmanagerin sowie das Team von Betty's Bistro dankten den Teilnehmenden für ihr Engagement.
In den vergangenen zehn Jahren hat das LINK-Netzwerk mit seinem Gründerzentrum rund 100 Start-ups unterstützt und damit über 700 Arbeitsplätze geschaffen. Der Standort in der Kiem-Pauli-Straße 8, der nun seit zwei Jahren besteht, ist weiterhin vollständig ausgelastet.
Dank der bewilligten Anschlussförderung kann das Zentrum auch künftig Gründer in der Region fördern. Mit neuer Führung und einem voll ausgelasteten Haus blickt das LINK Gründerzentrum optimistisch auf weitere Wachstumschancen. Die Bilanz – 100 geförderte Start-ups und 700 geschaffene Jobs – unterstreicht die Bedeutung des Netzwerks für die lokale Gründerszene.






