22 March 2026, 06:16

Max Holzinger glänzt mit Gold und Silber bei Ski-Junioren-WM in Narvik

Eine Person fährt Ski eine schneebedeckte Piste hinunter mit Bergen im Hintergrund, trägt einen Helm, Handschuhe und Schuhe, hält Ski-Stöcke in der Hand, unter einem bewölkten Himmel mit glitzerndem Schnee in der Sonne.

Max Holzinger glänzt mit Gold und Silber bei Ski-Junioren-WM in Narvik

Max Holzinger holt zwei Medaillen bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Narvik

Der 17-jährige Max Holzinger hat bei den Junioren-Weltmeisterschaften im norwegischen Narvik zwei Medaillen gewonnen. Der deutsche Skifahrer sicherte sich Gold im Slalom und Silber im Riesenslalom – trotz schwieriger Wetterbedingungen. Besonders bemerkenswert: Er war der einzige Deutsche, der das Slalomrennen überhaupt beendete.

Die 45. FIS-Alpine-Junioren-Weltmeisterschaften wurden von extremen Wetterverhältnissen geprägt: Starkregen und stürmische Winde sorgten für chaotische Abläufe, verkürzte Rennen und sogar komplette Absagen. Die harten Bedingungen belasteten nicht nur die Athleten, sondern auch die Organisation und Stimmung während des Events.

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Holzinger gewann in der U18-Klasse die Goldmedaille im Slalom und belegte insgesamt den 26. Platz. Als einziger deutscher Starter erreichte er im Slalom das Ziel. Im Riesenslalom holte er Silber in der U18-Wertung, wurde 29. im Gesamtklassement und erzielte dabei die 17.-beste Zeit unter den unter 18-Jährigen.

Sein Teamkollege Michael Huber überzeugte ebenfalls mit Bronze im Riesenslalom (Platz 39 im Gesamtklassement). Gemeinsam belegten Holzinger und Huber im Teamwettbewerb den 18. Platz.

Trotz der nervenaufreibenden, aber auch spannenden Wettkämpfe unter den widrigen Bedingungen blickt Holzinger bereits auf das nächste Jahr: Sein Ziel ist die Rückkehr zu den Junioren-Weltmeisterschaften 2025.

Mit Gold und Silber setzte Holzinger ein starkes Zeichen für den deutschen Skisport. Zusammen mit Hubers Bronzemedaille unterstreichen die beiden Athleten ihr großes Potenzial im alpinen Skirennsport. Nun bereiten sie sich auf kommende Wettbewerbe vor – Holzinger will 2025 erneut angreifen.

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