Diese Stadt ist die Beste der Welt - Melbourne krönt sich zur lebenswertesten Großstadt der Welt 2026
Melbourne wurde zur besten Großstadt der Welt für das Jahr 2026 gekürt und führt damit eine globale Umfrage zur Lebensqualität in Metropolen an. Die australische Stadt erhielt von jüngeren Einwohnern durchweg Spitzenbewertungen in allen untersuchten Kategorien. Unterdessen schaffte es mit Berlin nur eine deutsche Stadt in die Top 50 – auf Platz 28.
Auf dem zweiten Rang landet Shanghai, das vor allem durch seine Bezahlbarkeit überzeugt: Neun von zehn Befragten fanden Kaffee oder Kinokarten preislich fair, während 88 Prozent angaben, dass Essen gehen budgetfreundlich sei.
Edinburgh sicherte sich Platz drei und wurde für sein kulinarisches Angebot, die Kultur sowie die vielen Grünflächen gelobt. Zudem galt es in der gesamten Umfrage als die fußgängerfreundlichste Stadt.
London folgt auf Platz vier, wo besonders die Kunst- und Kulturszene nahezu alle Teilnehmer begeisterte. Beeindruckende 99 Prozent bewerteten das kulturelle Angebot der Stadt als "gut" oder "herausragend". Berlin, zwar nur auf Platz 28, teilte sich mit London den zweiten Platz als "lebendigste" Stadt und wurde für seine pulsierende Kultur- und Gastronomieszene gewürdigt.
New York City belegt den fünften Rang – 78 Prozent der Einheimischen nannten die Stadt "den aufregendsten Ort der Welt". Kapstadt, das 2025 noch an der Spitze stand, rutschte in diesem Jahr auf Platz sechs ab, auch wenn 86 Prozent der Bewohner es weiterhin als "die schönste Stadt der Welt" beschreiben.
Bangkok landet auf Platz acht, wobei über 80 Prozent der Befragten die täglichen Begegnungen und Erlebnisse schätzten. Mexiko-Stadt erreichte Platz sieben, wo 85 Prozent der Menschen die lokalen Läden und Produzenten lieben. Den zehnten Platz belegt Seoul, wo 79 Prozent der Einwohner angaben, dass die Stadt sie glücklich mache.
Die Rankings für 2026 zeigen Verschiebungen in der globalen Attraktivität von Städten, mit Melbourne auf dem ersten Platz. Der Absturz Kapstadts von Platz eins auf sechs ist die markanteste Veränderung im Vergleich zum Vorjahr. Bezahlbarkeit, Kultur und Zufriedenheit der Bewohner kristallisierten sich als zentrale Faktoren in den Umfrageergebnissen heraus.






