Neue Kita in Landshut: 40 Betreuungsplätze ab 2025 geplant
Landshut baut Kita-Angebot aus: Neues Betreuungszentrum soll 2025 eröffnen
Landshut weitet seine Kinderbetreuung mit einem neuen Kindertagesstätten-Komplex aus, der durch öffentliche und private Mittel finanziert wird. Die Einrichtung, deren Eröffnung für Anfang 2025 geplant ist, soll bis zu 40 Kindern Platz bieten und damit den wachsenden Bedarf an Betreuungsplätzen in der Stadt decken. Den offiziellen Baubeginn markierte Bürgermeister Alexander Putz mit dem ersten Spatenstich auf dem Gelände.
Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit zwischen der Stadt und der Familie Kell, den Inhabern der C. Wittmann Brauerei, die als private Investoren fungieren. Weitere Fördergelder stammen von der Regierung Niederbayerns (880.000 Euro) und der Stadt Landshut (650.000 Euro). Nach Fertigstellung wird das Gebäude neben der Kita auch acht Wohnungen umfassen, um eine langfristige Nutzung des Areals zu gewährleisten.
Die Kindertagesstätte selbst verfügt über mehr als 300 Quadratmeter Außenfläche als Spielbereich. Thomas Bader und Franz Brandl Jr. betonten die Besonderheit der öffentlich-privaten Partnerschaft sowie den Einsatz innovativer Baumaterialien. Adrian Kell, Geschäftsführer der C. Wittmann Brauerei, dankte der Stadt und dem Sozialreferat für die gute Zusammenarbeit.
Bürgermeister Putz verwies auf den dringenden Bedarf an zusätzlichen Betreuungsplätzen – sowohl wegen des Mangels an Kapazitäten als auch des Fachkräftemangels in der Region. Der Betrieb der neuen Einrichtung ist für mindestens 25 Jahre nach Eröffnung gesichert und bietet damit Planungssicherheit für Familien vor Ort.
Der Bau der Kita ist ein wichtiger Schritt, um die Betreuungsengpässe in Landshut zu entschärfen. Mit Platz für 40 Kinder und einer Mischfinanzierung aus öffentlichen und privaten Mitteln soll die Einrichtung den Bedarf der wachsenden Stadtbevölkerung decken. Die Fertigstellung ist für Anfang 2025 vorgesehen, der Betrieb auf Jahrzehnte ausgelegt.






