22 April 2026, 16:23

Neue Rettungswache in Langelsheim soll Notfallversorgung im Landkreis Goslar revolutionieren

Feuerwehr- und Rettungsdienstgebäude mit roter Tür, Fenstern, einem Namensschild, einem Flaggenmast mit Flagge, einem Metallturm, einem Zaun, einer Gruppe von Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Neue Rettungswache in Langelsheim soll Notfallversorgung im Landkreis Goslar revolutionieren

Baubeginn für neue Rettungswache in Langelsheim

Heute wurde offiziell mit dem Bau einer neuen Rettungswache in Langelsheim begonnen. Bei einer feierlichen Grundsteinlegung startete ein Projekt, das die medizinische und technische Notfallversorgung im gesamten Landkreis Goslar verbessern soll. Die Einrichtung, deren Eröffnung für den Spätsommer 2027 geplant ist, wird kürzere Anfahrtszeiten für Einsatzkräfte in Gebieten wie Lutter am Barenberge und Liebenburg ermöglichen.

Der Standort im Gewerbegebiet Langelsheim wurde gewählt, um die Erreichbarkeit der umliegenden Gemeinden zu optimieren. Sobald die Wache in Betrieb geht, können Rettungskräfte schneller zu Einsätzen ausrücken und so eine zuverlässigere Versorgung gewährleisten.

Das 4,5 Millionen Euro teure Gebäude entsteht als eingeschossige Konstruktion mit fünf Fahrzeugstellplätzen und Lagerflächen, die den aktuellen DIN-Normen für Sicherheit und Ergonomie entsprechen. Im Inneren stehen den Teams ein Schulungsraum, ein Büro, ein Desinfektionsbereich, eine Küche, ein Aufenthaltsraum sowie eine Terrasse zur Verfügung. Die Planung sieht zudem eine klare Trennung zwischen sauberen und kontaminierten Zonen vor, ergänzt durch vier Ruheräume für das Personal.

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Nachhaltige Elemente umfassen eine Photovoltaikanlage, die die Hälfte des Daches bedeckt, sowie moderne Klima- und Heizungstechnik. Landrat Dr. Alexander Saipa und Bürgermeister Ingo Henze bezeichneten das Vorhaben als zukunftsweisende Lösung für die Region.

Die Fertigstellung ist für den Spätsommer 2027 vorgesehen. Durch die moderne Ausstattung und die strategische Lage der Wache können Einsatzkräfte künftig schneller im gesamten Landkreis reagieren. Die Investition stärkt zudem die langfristige Effizienz und Nachhaltigkeit der örtlichen Rettungsdienste.

Quelle