Ralf Rangnick verlässt nach wochenlanger Krankenhausbehandlung rechtzeitig vor WM-Quali das Spital
Tim KellerRalf Rangnick verlässt nach wochenlanger Krankenhausbehandlung rechtzeitig vor WM-Quali das Spital
Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick hat nach einem langen Krankenhausaufenthalt aufgrund von Komplikationen nach einer Operation das Krankenhaus verlassen. Seine Entlassung erfolgt nur wenige Tage, bevor er das Trainingslager der Mannschaft für die anstehenden WM-Qualifikationsspiele leiten soll. Die Partien gegen San Marino und Rumänien stehen bereits im Oktober bevor.
Rangnicks gesundheitliche Probleme begannen Mitte Juni, als er sich einer Sprunggelenksoperation unterzog. Während der Erholungsphase zog er sich eine Krankenhausinfektion zu, die eine über zweiwöchige Behandlung in der Unfallklinik Murnau erforderlich machte. Sein Zustand verschlechterte sich, sodass drei weitere Eingriffe während seines Krankenhausaufenthalts nötig wurden.
Der Trainer wurde schließlich am Donnerstag entlassen, was den Weg für seine Rückkehr an die Arbeit ebnet. Ab Montag wird er die Vorbereitungen der österreichischen Mannschaft auf die Qualifikationsspiele überwachen. Das Team trifft am 9. Oktober in Wien auf San Marino, bevor es drei Tage später zum Auswärtsspiel gegen Rumänien nach Bukarest geht.
Rangnicks Genesung ermöglicht es ihm, seine Rolle gerade noch rechtzeitig vor den entscheidenden WM-Qualifikationsspielen wieder aufzunehmen. Die Partien werden Österreichs Kampagne auf die Probe stellen, während die Mannschaft im Oktober starke Leistungen anstrebt. Seine Rückkehr auf den Platz folgt auf eine schwierige Phase medizinischer Behandlungen und langer Krankenhauspflege.






