Ukraine erhält Ewald-von-Kleist-Preis für mutigen Widerstand gegen Russland
Mia SchmittZelensky nimmt Kleist-Preis in München im Namen aller Ukrainer entgegen - Ukraine erhält Ewald-von-Kleist-Preis für mutigen Widerstand gegen Russland
Das ukrainische Volk erhält den Ewald-von-Kleist-Preis für seinen Widerstand gegen die russischen Truppen. Die von der Münchner Sicherheitskonferenz verliehene Auszeichnung würdigt ihren Kampf für Freiheit, Unabhängigkeit und Würde. Präsident Wolodymyr Selenskyj nahm die Ehrung stellvertretend für die Bevölkerung während einer Feier in München entgegen.
Der Ewald-von-Kleist-Preis zeichnet seit 2009 herausragende Verdienste um Frieden und Konfliktlösung aus. Benannt nach dem Gründer der Münchner Sicherheitskonferenz – einem ehemaligen Widerstandskämpfer gegen die Nationalsozialisten – wurden damit bisher Persönlichkeiten wie Angela Merkel, John McCain und die Vereinten Nationen geehrt. Frühere Preisträger wurden für ihre Rollen in der Sicherheitspolitik und Diplomatie ausgewählt.
Für das Jahr 2026 rückte die Auszeichnung den ukrainischen Widerstand gegen die russische Aggression in den Mittelpunkt. Die Veranstalter betonten die Widerstandsfähigkeit des Landes seit 2014 und gedachten dabei auch der Gefallenen und Verwundeten des Konflikts. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder war Gastgeber der Veranstaltung, bei der Selenskyj den Preis im Namen des ukrainischen Volkes entgegennahm.
Die Auszeichnung würdigt den langjährigen Widerstand der Ukraine und die Opfer, die für die Verteidigung ihrer Souveränität gebracht wurden. Indem die Münchner Sicherheitskonferenz die gesamte Bevölkerung als Preisträger ehrte, unterstrich sie den kollektiven Einsatz hinter dem Kampf des Landes. Die Feier in München markierte eine offizielle Anerkennung ihres anhaltenden Widerstands.
From Washington to Munich: Ukraine's February 2026 Diplomatic Push
In February 2026, Ukraine launched a series of high-profile diplomatic initiatives in Washington, D.C., coinciding with its recognition at the Munich Security Conference. Key events included:
- Ukrainian Week (Feb 2–7): Security forums, Capitol Hill advocacy, and veterans' gatherings with 2,000 delegates.
- Lincoln Memorial Rally (Feb 21): A mass demonstration marking four years of war, urging sustained global support.
- Ukrainian Days (Feb 23–25): Advocacy event to reinforce international engagement ahead of critical peace talks.






