11 April 2026, 12:15

Uli Hoeneß attackiert Max Eberl: Bayerns Machtkampf eskaliert öffentlich

Ein blau-goldenes Buch mit dem Wort "Bayern" auf dem Cover, das mit kunstvollen Verzierungen versehen ist.

Uli Hoeneß attackiert Max Eberl: Bayerns Machtkampf eskaliert öffentlich

Spannungen beim FC Bayern: Uli Hoeneß übt öffentliche Kritik an Sportdirektor Max Eberl

Die Spannungen beim FC Bayern München sind nach öffentlicher Kritik von Uli Hoeneß an Sportdirektor Max Eberl in den Fokus gerückt. Der Vereinslegende zufolge sei Eberls Umgang mit Kollegen zu sensibel, doch gleichzeitig lobte er dessen jüngste Transferarbeit. Gerüchten zufolge könnte der Rekordmeister nun über Eberls künftige Rolle neu nachdenken.

Hoeneß, bekannt für seine ungeschminkten Bewertungen, warf Eberl vor, zu dünnhäutig im Umgang mit Mitarbeitern zu sein. Trotz der Kritik gibt es keine Anzeichen dafür, dass Eberl einen Rücktritt erwägt. Der ehemalige Bayern-Funktionär zog zudem Parallelen zu seinen eigenen früheren Konflikten mit Karl-Heinz Rummenigge, als beide ähnliche Positionen innehatten.

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Hoeneß räumte ein, dass er und Rummenigge früher eingriffen, wenn sie das Gefühl hatten, dass nicht alles reibungslos lief. Solche Eingriffe hätten jedoch aufgehört, sobald die richtigen Leute an den entscheidenden Stellen saßen. Positiv hob er Eberls Arbeit im Sommer-Transferfenster hervor, mahnte aber an, künftig Verpflichtungen früher abzuschließen.

Die Äußerungen befeuern Spekulationen über Eberls langfristige Zukunft beim Verein. Die Bayern-Führung hat sich bisher noch nicht offiziell zu dem Thema geäußert.

Eberl bleibt vorerst im Amt, ein Rücktritt steht nicht zur Debatte. Hoeneß' zwiespältige Aussagen – teils kritisch, teils unterstützend – sorgen für zusätzliche Unsicherheit. Die nächsten Schritte des Clubs werden vermutlich davon abhängen, wie sich die Saison entwickelt und ob weitere Anpassungen für notwendig erachtet werden.

Quelle