BMWs teurer XM bleibt 2024 das am langsamsten verkaufte Modell – trotz Rekordwachstum
Mia SchmittBMWs teurer XM bleibt 2024 das am langsamsten verkaufte Modell – trotz Rekordwachstum
BMWs XM bleibt 2024 das am langsamsten verkaufte Modell der Marke – trotz deutlichem Lieferanstieg
Der luxuriöse SUV, der zugleich das teuerste Modell in BMWs Programm ist, verzeichnete im ersten Halbjahr 2024 einen Verkaufsanstieg um 53,3 Prozent. Dennoch wurden in diesem Zeitraum weltweit nur 3.807 Einheiten abgesetzt.
Im Vergleich dazu hatte BMW im ersten Halbjahr 2023 insgesamt 2.484 XM verkauft. Die aktuellen Zahlen zeigen zwar einen deutlichen Sprung, doch die Absatzzahlen bleiben im Vergleich zu anderen Modellen gering. Die USA werden voraussichtlich 26 Prozent der Gesamtnachfrage ausmachen, China 23 Prozent.
Der hohe Preis macht den XM zu einem Ausnahmemodell: In Deutschland beginnt der XM 50e bei 132.400 Euro, während die Top-Version XM Label auf dem US-Markt fast 200.000 Dollar kostet. Trotz seines Nischencharakters plant BMW, das Modell mindestens bis November 2027 weiter zu produzieren.
Obwohl das Wachstum des XM nicht an die allgemeine Verkaufsentwicklung von BMW heranreicht, sorgt seine Positionierung als Luxusfahrzeug für eine stabile Nachfrage. Mit einer gesicherten Produktion für die nächsten drei Jahre bleibt der XM auf exklusive Käufer ausgerichtet. Die begrenzten Stückzahlen unterstreichen dabei den Fokus auf Exklusivität statt auf Massenmarkt.






