DFB-Team startet mit neuem Selbstbewusstsein in die WM 2026
Die deutsche Nationalmannschaft bereitet sich mit neuem Selbstvertrauen auf die WM 2026 vor. Der ehemalige Kapitän Lothar Matthäus vergleicht den aktuellen Teamzusammenhalt mit der siegreichen Mannschaft von 1990. Zudem ist er überzeugt, dass die Auswahl stark abschneiden kann, wenn sie die Intensität wiederholt, die sie beim jüngsten 6:0-Erfolg gegen die Slowakei zeigte.
Ihr Turnier beginnt am 14. Juni mit dem Spiel gegen Curaçao, gefolgt von Gruppenspielen gegen Ecuador und die Elfenbeinküste. Unter Bundestrainer Julian Nagelsmann setzt die WM-Mannschaft 2026 auf erfahrene Spieler wie Torhüter Marc-André ter Stegen sowie die Verteidiger Antonio Rüdiger, Nico Schlotterbeck und Joshua Kimmich. Im Mittelfeld werden Florian Wirtz, Jamal Musiala und Alexander Pavlovic die Stürmer Kai Havertz und Leroy Sané unterstützen. Vor dem Turnier bestreitet die Mannschaft noch Testspiele gegen die Schweiz am 27. März und gegen Ghana am 30. März.
Matthäus, der die Elf von 1990 unter Franz Beckenbauer als Kapitän anführte, sieht Parallelen in der heutigen Mannschaftsgeschlossenheit. Damals setzte Deutschland auf eine starke Defensive mit Spielern wie Bodo Illgner, Jürgen Kohler und Rudi Völler. Heute traut er der modernen Auswahl ähnliche Erfolgsaussichten zu.
Neben der Nationalmannschaft äußerte sich Matthäus auch zu den Champions-League-Chancen des FC Bayern München. Er sieht die Bayern im Viertelfinale gegen Real Madrid als leichte Favoriten (60 zu 40). Seiner Meinung nach kann der Rekordmeister ins Halbfinale einziehen, wenn die aktuelle Form gehalten wird.
Deutschland geht mit einer Mischung aus Erfahrung und jungem Talent in die WM 2026. In der Gruppenphase treffen die DFB-Elf auf Curaçao, Ecuador und die Elfenbeinküste, während die Vorbereitungsspiele bereits feststehen. Parallel sorgt der Champions-League-Lauf des FC Bayern für zusätzliche Spannung – im nächsten Duell wartet Real Madrid.






