27 June 2026, 04:13

"FLOW" verwandelt die Passionskirche Kreuzberg in ein magisches Lichtermeer

FLOW in der Passionskirche: Wenn Berlin das Alltagsleben vergisst

"FLOW" verwandelt die Passionskirche Kreuzberg in ein magisches Lichtermeer

„FLOW“ – Ein faszinierendes Lichterlebnis zieht derzeit Besucher in die Passionskirche Kreuzberg

In der Berliner Passionskirche in Kreuzberg begeistert derzeit die immersive Lichtinstallation FLOW das Publikum. Das Schweizer Kunstkollektiv Projektil hat mit dynamischen Projektionen und sich wandelnden Lichtlandschaften das Innere der Kirche in eine einzigartige Erlebniswelt verwandelt. Die Ausstellung feierte am 13. Juni 2026 mit ausverkauften Vorstellungen Premiere.

Inspiriert von Bedřich Smetanas Komposition Die Moldau (Vltava) verschmelzen in FLOW monumentale Projektionen mit der Architektur der Kirche zu fließenden Landschaften, aquatischen Welten und abstrakten Kunstwerken. Jede Sequenz eröffnet dem Publikum neue visuelle Dimensionen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Für die Berliner Spielzeit wurde das Erlebnis um FLOW Live erweitert – eine neue Version, die immersive Projektionen mit Live-Musik und elektronischen Klangwelten verbindet. Erstmals wird in der Passionskirche eine solche Symbiose präsentiert.

Das Publikum von FLOW ist vielfältig: Internationale Touristen, Berliner Kulturbegeisterte, Familien und ältere Besucher strömen in die Kirche. Nach dem ausverkauften Premierenwochenende sind die Tickets stark nachgefragt – die Veranstalter raten zu frühzeitiger Buchung, um sich einen Platz zu sichern.

Noch bis zum 19. Juli 2026 ist FLOW in der Passionskirche Berlin, Marheinekeplatz 1, 10961 Berlin-Kreuzberg, zu erleben. Tickets und weitere Informationen gibt es unter www.projektilexperiences.com/berlin. Die Schau zieht weiterhin ein breites Publikum an, das sich von der einzigartigen Verbindung aus Licht, Klang und Architektur verzaubern lässt.

Quelle