28 March 2026, 14:16

Landshut testet am Donnerstag das neue bayernweite Warnsystem mit Sirenen und Handynachrichten

Ambulanz vor einem Gebäude mit einem Schild, das darauf hinweist, dass es ein Notfahrzeug ist, umgeben von Bäumen und Pflanzen.

Landshut testet am Donnerstag das neue bayernweite Warnsystem mit Sirenen und Handynachrichten

Landshut beteiligt sich am bayernweiten Warnsystem-Test am kommenden Donnerstag

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Am Donnerstag nimmt Landshut am landesweiten Probealarm in Bayern teil. Die Übung beginnt um 11 Uhr und umfasst Sirenen, Mobilfunkwarnungen und offizielle Mitteilungen. Anwohner müssen im Rahmen der Testphase mit mehreren Warnsignalen rechnen.

Im Stadtgebiet werden 17 Sirenen ausgelöst. Neben dem kommunalen Warnsystem sendet das Bayerische Melde- und Lagezentrum (BayMLZ) über das Modulare Warnsystem (MoWaS) eine bayernweite Warnmeldung.

Zusätzlich wird eine Cell-Broadcast-Nachricht direkt auf Mobiltelefone übertragen. Erstmals wird in einem solchen Test auch eine Entwarnung integriert. Fast 1.000 Gemeinden in Bayerns sieben Regierungsbezirken beteiligen sich – die genaue Zahl der beteiligten Städte und Landkreise wurde nicht genannt.

Die Landshuter Behörden geben im Rahmen der Übung ebenfalls eine eigene MoWaS-Warnung heraus. Ziel des Tests ist es, die Zuverlässigkeit der Notfallkommunikationssysteme in der Region zu überprüfen.

Geprüft wird, wie effektiv die Warnungen die Bevölkerung erreichen. Bürger sollten die Hinweise auf ihren Handys erhalten und die Sirenen zum festgelegten Zeitpunkt hören. Die Verantwortlichen betonten, dass es sich um eine reine Übung handelt und keine reale Gefahr besteht.

Quelle