Lombard Finance revolutioniert Bitcoin-Staking mit neuem SDK für DeFi-Integration
Niklas MeyerLombard Finance revolutioniert Bitcoin-Staking mit neuem SDK für DeFi-Integration
Lombard Finance stellt neues Software-Development-Kit (SDK) vor, um Bitcoin-Staking zu vereinfachen
Das Unternehmen Lombard Finance hat ein neues Software-Development-Kit (SDK) auf den Markt gebracht, das das Staking von Bitcoin deutlich erleichtern soll. Mit dem Tool können Plattformen ihren Nutzern Staking mit nur einem Klick anbieten – und so den Zugang zu Belohnungen vereinfachen. Damit will Lombard Finance Bitcoin stärker in die dezentrale Finanzwelt (DeFi) integrieren.
Das SDK ermöglicht es Nutzern, Bitcoin (BTC) zu staken, um im Gegenzug den liquiden Staking-Token LBTC zu prägen. Dieser Token lässt sich anschließend in Lombard's DeFi-Vault einzahlen, das derzeit ein gesperrtes Gesamtvolumen (TVL) von über 200 Millionen Dollar verwaltet. Inhaber von LBTC erhalten eine jährliche Rendite von 3 Prozent.
Darüber hinaus hat das Protokoll LBTC nun auch auf der Sui-Blockchain eingeführt. Große Börsen wie Binance und Bybit haben das SDK bereits integriert. In Zukunft sollen auch Wallets wie xVerse, MetaMask und Trust Wallet Unterstützung bieten.
Das Bitcoin-Staking über Lombard's System hat sich bereits zu einem 4-Milliarden-Dollar-Markt entwickelt. Das Ziel des Unternehmens ist es, die Rolle von Bitcoin in DeFi zu stärken, indem es Staking zugänglicher und effizienter gestaltet.
Das neue SDK vereinfacht das Bitcoin-Staking sowohl für Plattformen als auch für Nutzer. Da LBTC nun auf Sui verfügbar ist und große Börsen mit an Bord sind, wird mit einer zunehmenden Verbreitung gerechnet. Die aktuelle Marktgröße von 4 Milliarden Dollar unterstreicht den wachsenden Einfluss des Systems in der DeFi-Branche.






