11 April 2026, 04:12

Max Eberls Zukunft beim FC Bayern wackelt: Kritik, Abwesenheit und Nachfolger-Spekulationen

Ein blau-goldenes Buch mit dem Wort "Bayern" auf seinem kunstvoll gestalteten Einband.

Max Eberls Zukunft beim FC Bayern wackelt: Kritik, Abwesenheit und Nachfolger-Spekulationen

Max Eberls Position beim FC Bayern München wirkt zunehmend unsicher. Die jüngste Kritik des Klublegende Uli Hoeneß hat die wachsenden internen Zweifel an seiner Arbeit noch verstärkt. Auch die begrenzte Erreichbarkeit und der Kommunikationsstil des Sportdirektors sorgen für Besorgnis.

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Eberls Abwesenheit in entscheidenden Momenten hat bereits für Frust gesorgt. Während des Sommertransferfensters war er über längere Zeiträume nicht verfügbar, was den Verkauf von Kingsley Coman verzögerte. Gespräche mit Trainer Thomas Tuchel und dem Flügelspieler Nico Williams fanden ebenfalls nur per Videokonferenz statt.

Seine Tendenz, oft auf sich allein gestellt zu arbeiten, stößt auf Kritik. Ein verpasster Anruf zwischen Eberl und Hansi Flick im vergangenen Sommer behinderte die Suche des FC Bayern nach einem neuen Cheftrainer. Solche Vorfälle befeuern die Spekulationen über seine Zukunft.

Markus Krösche, derzeit bei Borussia Mönchengladbach tätig, gilt nun als möglicher Nachfolger. Der Verein prüft seine Optionen, während die Zweifel an Eberls Wirksamkeit anhalten. Seine isolierte Arbeitsweise und Kommunikationsprobleme stellen den FC Bayern vor Herausforderungen. Der Klub lotet bereits Alternativen aus, wobei Krösche als potenzieller Kandidat für die Nachfolge gehandelt wird. Eine endgültige Entscheidung wird voraussichtlich davon abhängen, wie sich die aktuelle Situation in den kommenden Monaten entwickelt.

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