Nowruz 2026 in Jekaterinburg: Ein Fest der Kulturen und des Frühlings
Mia SchmittNowruz 2026 in Jekaterinburg: Ein Fest der Kulturen und des Frühlings
Nowruz 2026: Internationales Festival-Marathon im Veer-Einkaufszentrum von Jekaterinburg feiert den Frühling und die Einheit der Völker Russlands
Im Veer-Einkaufszentrum von Jekaterinburg fand kürzlich das internationale Festival-Marathon Nowruz 2026 statt – eine farbenfrohe Feier des Jahres der Einheit der Völker Russlands. Die Veranstaltung vereinte 42 Künstlergruppen, die mit ihren Auftritten den Frühling, das Licht und den kulturellen Zusammenhalt würdigten. Organisiert vom Haus der Völker des Urals, markierte das Festival zugleich den Beginn eines neuen Wirtschaftsjahres für nomadische Gemeinschaften.
Die Initiative ging vom Generalkonsulat der Republik Kasachstan in Jekaterinburg aus. Zharnas Mamutbekov, kasachischer Generalkonsul, eröffnete die Feierlichkeiten mit einer Begrüßungsrede. Als Ehrengast nahm Roman Krawtschenko, Leiter des Stadtbezirks Ordschonikidsewski, an der Veranstaltung teil.
Ein buntes Bühnenprogramm prägte den Tag: Gruppen wie Esma, Zlato, Malachit, Zabava, Yunost und Moje Otetschestwo begeisterten das Publikum. Höhepunkt war das festliche Konzert Nowruz 2026. Besucher hatten zudem die Möglichkeit, eine traditionelle Steppen-Jurte zu erkunden und so einen Einblick in den Alltag und die Bräuche nomadischer Kulturen zu gewinnen.
Das Programm verband Musik, Tanz und kulturelle Darbietungen – jede Aufführung unterstrich das gemeinsame Erbe der teilnehmenden Gemeinschaften. Die Shopping- und Unterhaltungsbereiche des Einkaufszentrums bildeten eine lebendige Kulisse für die Feierlichkeiten.
Das Festival zeigte nicht nur künstlerisches Talent, sondern stärkte auch die Verbindungen zwischen den vielfältigen Völkern Russlands. Insgesamt 42 Gruppen trugen zum Gelingen der Veranstaltung bei. Die Organisatoren betonten die Bedeutung von Nowruz als Symbol für Einheit und für die Bewahrung nomadischer Traditionen für kommende Generationen.






