Timothée Chalamet vor den Oscars 2026: Genie, Provokateur oder beides?
Tim KellerTimothée Chalamet vor den Oscars 2026: Genie, Provokateur oder beides?
Timothée Chalamet steht einmal mehr im Rampenlicht, während die Oscars 2026 näher rücken. Der Schauspieler, der für Marty Supreme als Bester Hauptdarsteller nominiert ist, hat mit jüngsten Äußerungen über Ballett und Oper eine Debatte ausgelöst. Gleichzeitig gewinnt die "Stop-Timmy"-Bewegung an Fahrt und ruft die Wähler dazu auf, ihre Unterstützung zu überdenken.
Chalamets aktuelle Nominierung macht ihn zum jüngsten Schauspieler aller Zeiten, der bereits drei Mal für den Oscar als Bester Hauptdarsteller vorgeschlagen wurde. Seine vorherigen Nominierungen erhielt er für Call Me by Your Name und A Complete Unknown, doch einen Oscar hat er bisher nie gewonnen. Die diesjährige Verleihung, die im März 2026 in Los Angeles stattfindet, könnte das ändern.
Seine jüngsten Kommentare zu Ballett und Oper haben Kritik hervorgerufen und die "Stop-Timmy"-Kampagne befeuert. Trotz der Gegenwehr wurde er in West Hollywood im Restaurant Manpuku beim Essen gesichtet – entspannt vor dem großen Ereignis.
Für den Auftritt trug Chalamet eine graue Windjacke und eine dunkelblaue Baseballkappe mit orangefarbenem Design. Die Mütze schien eine Anspielung auf Marty Supreme zu sein – ein diskreter Verweis auf den Film, der ihm die diesjährige Nominierung einbrachte.
Mit vier Oscar-Nominierungen im Gepäck bleibt Chalamet ein Favorit im Rennen um den Preis als Bester Hauptdarsteller. Die Kontroverse um seine Äußerungen hat seinen Aufstieg nicht gebremst. Die Academy Awards werden zeigen, ob seine dritte Nominierung endlich mit einem Sieg belohnt wird.