Toyota baut Führung um: Nachhaltigkeit und Lieferketten im Fokus
Toyota formt seine Führungsebene um, um eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten. Zwei Schlüsselpersonalien treten am 1. Juli ihre neuen Ämter an – ein klares Signal für den Wandel hin zu Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft. Gleichzeitig soll die Neuaufstellung die Lieferkettenstrategie des Konzerns unter neuer Führung stärken.
Leon Van der Merwe, bisher seit Januar 2019 als Vizepräsident für die Lieferkette zuständig, übernimmt nun die Leitung der Kreislaufwirtschaftsinitiativen bei Toyota Motor Europe (TME). In seiner neuen Rolle als Vizepräsident für Kreislaufwirtschaft wird er eine eigene Abteilung aufbauen, die sich ganz auf Nachhaltigkeit konzentriert. Zudem führt er Toyotas "5R-Ansatz" in das Geschäftsmodell ein, um diese Ziele zu unterstützen.
Jean-Christophe Deville, der fast 25 Jahre für Toyota tätig ist, folgt Van der Merwe als Vizepräsident für die Lieferkette nach. Zuletzt verantwortete er die Bereiche Produktion und Fahrzeuglogistik – eine Phase, die mit einem deutlichen Absatzwachstum zusammenfiel. In seiner neuen Position will Deville die Lieferkette zu einem zentralen Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen ausbauen.
Die Umstrukturierung unterstreicht Toyotas langfristiges Engagement für Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft. Beide Führungskräfte bringen jahrzehntelange Erfahrung mit und verbinden so Kontinuität mit innovativem Anspruch.
Die Änderungen in der Führungsebene treten offiziell am 1. Juli in Kraft. Während Van der Merwe die Kreislaufwirtschaft vorantreibt, wird Deville die Lieferkettenstrategie prägen – gemeinsam gestalten sie die nächste Phase von Toyota. Mit erfahrenen Kräften an der Spitze treibt der Konzern nun seine Ziele in Sachen Nachhaltigkeit und operativer Effizienz konsequent voran.






