Weltweite Proteste gegen Trump-Politik: München zeigt Solidarität mit den USA
Claudia SchmitzWeltweite Proteste gegen Trump-Politik: München zeigt Solidarität mit den USA
Hunderte Menschen versammelten sich am Samstag in München, um gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump zu protestieren. Die Kundgebung auf dem Odeonsplatz zog bis zu 600 Teilnehmer an und wurde von Democrats Abroad organisiert. Ähnliche Demonstrationen fanden weltweit in zahlreichen Städten am selben Wochenende statt.
Der Münchner Protest war Teil einer größeren Welle von Kundgebungen am 28. März 2026. Die Teilnehmenden setzten sich für demokratische Werte und die Herrschaft des Rechts ein und betonten, dass sich kein Regierungschef über die gesetzliche Verantwortung stellen dürfe. Berichten zufolge gab es parallel dazu Veranstaltungen in Amsterdam, Rom, Paris, Basel, Genf, Zürich und Berlin sowie in zahlreichen US-Städten.
Eine offizielle Zählung aller weltweiten Proteste gibt es zwar nicht, doch die Organisatoren registrierten über 3.000 Veranstaltungen – vor allem in den USA. Die koordinierten Aktionen spiegelten den wachsenden Widerstand gegen Trumps Regierung wider, wobei die Demonstranten ihre Besorgnis über seine Politik und seinen Führungsstil zum Ausdruck brachten.
Die Münchner Kundgebung endete friedlich, und die Organisatoren werteten sie als Erfolg. Auch in anderen Städten verliefen die Demonstrationen ähnlich, was die globale Reichweite der Bewegung unterstrich. Die Proteste zeigten die anhaltende öffentliche Ablehnung von Trumps politischer Ausrichtung.






