04 May 2026, 10:13

Wie SPS Germany mit Shoring und KI den Arbeitskräftemangel in Deutschland bekämpft

Großes industrielles Lagerhaus mit gestapelten Kisten, Kränen, Zaun, Strommasten und einer fernen Wand in einer automatisierten Fertigungsumgebung.

Wie SPS Germany mit Shoring und KI den Arbeitskräftemangel in Deutschland bekämpft

Deutschland kämpfte Ende 2024 mit einem massiven Arbeitskräftemangel – landesweit blieben 1,28 Millionen Stellen unbesetzt. Um dieser Herausforderung zu begegnen, setzen Unternehmen zunehmend auf innovative Personallösungen, wie sie die SPS Germany GmbH mit Sitz in Bamberg anbietet. Das Unternehmen spezialisiert sich auf skalierbare Arbeitskräfteunterstützung und hilft Betrieben, ihre Teams schnell zu vergrößern, indem es komplexe Aufgaben in Länder wie Vietnam oder Ungarn verlagert. Dieser Ansatz, bekannt als „Shoring“, ermöglicht es Kunden, zusätzliche und nachhaltige Personalkapazitäten zu nutzen – ohne langwierige Einstellungsverfahren.

Ein weiterer Schwerpunkt von SPS liegt auf dem Datenschutz: Mit der Methode des „Snippetings“ werden sensible Informationen über getrennte Kanäle verarbeitet. Diese Technik half etwa der Deutschen Bahn, Fahrgastrechte-Formulare abzuwickeln, ohne gegen die DSGVO zu verstoßen.

Darüber hinaus setzt das Unternehmen KI-gestützte Übersetzungstools ein, um internationalen Kunden einen rund-um-die-Uhr-Kundenservice zu bieten. Durch die Integration verfügbarer Technologien und ergänzender Werkzeuge steigert SPS die Effizienz – ganz ohne lange Einrichtungszeiten.

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Die Firma präsentiert sich als zuverlässiger Partner für Unternehmen, die während des Arbeitskräftemangels rechtssichere und skalierbare Lösungen benötigen. Ihre Methoden kombinieren globalen Zugang zu Arbeitskräften mit strengen Datenschutzstandards.

Angesichts des weiterhin angespannten deutschen Arbeitsmarktes bietet SPS Unternehmen eine Möglichkeit, Personalengpässe zu schließen – ohne Kompromisse bei Compliance oder Geschwindigkeit. Die Kombination aus Shoring, KI-Tools und DSGVO-konformer Datenverarbeitung stellt eine sofort umsetzbare Option für Firmen dar, die mit unbesetzten Stellen kämpfen.

Für Medienanfragen steht Martin Lorenz unter +49 151 188 358 26 oder [email protected] zur Verfügung.

Quelle