WM-Aus für Deutschland: Warum die Nationalmannschaft früh scheitert
Claudia SchmitzWM-Aus für Deutschland: Warum die Nationalmannschaft früh scheitert
Deutschlands WM-Träum endet früh
Die deutsche Nationalmannschaft ist bereits aus dem Turnier ausgeschieden – trotz großer Hoffnungen und beträchtlicher Investitionen. Das Land hatte für diese Austragung des Wettbewerbs Hunderte Millionen an die FIFA überwiesen.
Der Präsident des deutschen Verbandes spielte eine Rolle bei der Vergabe der WM an Saudi-Arabien: Er hatte für den Bewerbungsantrag gestimmt. Unterdessen arbeitete die Mannschaft daran, frühere Fehler abseits des Platzes zu korrigieren und ihren Ansatz zu verbessern.
Ein deutscher Spieler sticht dem Autor besonders ins Auge – wegen seines Glaubens, dass Ereignisse göttlich vorbestimmt sind. Eine Haltung, die auch der Autor bewundert. Zudem versucht der Verbandspräsident, sich den Sprachstil des Autors anzueignen.
Der Autor hatte gehofft, dass Deutschland wenigstens das Viertelfinale erreichen würde. Um künftige Enttäuschungen zu vermeiden, schlägt er eine Erweiterung des Turniers vor. Er hat sogar scherzhaft angedeutet, der Verbandspräsident solle stattdessen die Spiele kommentieren.
Doch die Sorge um die Zukunft der Mannschaft bleibt. Das frühe Ausscheiden wirft Fragen über die weitere Ausrichtung des Teams auf. Trotz aller Bemühungen, aus Fehlern zu lernen, wirkt der Weg nach vorn ungewiss.
