Laura Dahlmeier stirbt bei Steinschlag am Laila Peak – ihr letzter Wunsch bleibt erfüllt

Laura Dahlmeier stirbt bei Steinschlag am Laila Peak – ihr letzter Wunsch bleibt erfüllt
Laura Dahlmeier, Olympiasiegerin im Biathlon, starb am 28. Juli 2025 bei einem Steinschlag am Laila Peak in den Bergen von Pakistan
Die zweifache Olympiachampionne Laura Dahlmeier kam am 28. Juli 2025 ums Leben, als sie beim Abstieg vom Laila Peak im pakistanischen Karakorum-Gebirge von einem Steinschlag getroffen wurde. Die Tragödie ereignete sich während einer Expedition in einer Region, die sie innig liebte – die Berge waren für sie lange Zuflucht und Quelle der Kraft.
Dahlmeiers Leidenschaft für die Natur ging weit über ihre sportliche Karriere hinaus. Nach ihrem Rücktritt vom Biathlon qualifizierte sie sich zur staatlich geprüften Berg- und Skiführerin. Zudem engagierte sie sich ehrenamtlich beim Bergwacht-Dienst in Garmisch-Partenkirchen und half anderen, sich in dem Gelände zurechtzufinden, das ihr so am Herzen lag.
Ihre Verbindung zu den Bergen war tief und persönlich. Zwei Jahre vor ihrem Tod teilte sie auf Instagram ein Foto, das sie in einem Handstand vor alpiner Kulisse zeigte – ein Ausdruck ihrer Freude an der Hochgebirgswelt. Besonders wichtig waren ihr die Weihnachtsfeiertage in den Alpen, wo die Berge ihr "ideales Spielparadies" zum Klettern, Skifahren und Nachdenken waren. Der Unfall am 6.096 Meter hohen Laila Peak ließ keine Chance, ihren Körper zu bergen. Extremwetter, weitere Steinschläge und die hohen Risiken machten jede Bergungsaktion unmöglich. Ende Dezember 2025 bestätigten ihr Vater und die Rettungskräfte, dass ihre sterblichen Überreste – wie von ihr gewünscht – auf dem Berg bleiben würden.
Dahlmeiers Tod bedeutet den Verlust einer Championin, die sowohl im Wettkampf als auch in der Wildnis ihren Sinn fand. Ihr Vermächtnis lebt weiter durch ihre sportlichen Erfolge, ihr Engagement in der Bergrettung und ihre tiefe Verbundenheit mit den Landschaften, die sie erkundete. Die Entscheidung, sie am Laila Peak zu belassen, ehrt das Leben, das sie zwischen den Bergen führte.

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