Garmisch-Partenkirchen: Wo Skisprung-Legenden über 145 Meter fliegen

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Kinder skifahren im Vordergrund eines Spielplatzes mit drei Kindern und zwei Stühlen in der Mitte und Gebäuden, Bäumen, Bänken, Pfosten und einem Basketballfeld im Hintergrund.

Garmisch-Partenkirchen: Wo Skisprung-Legenden über 145 Meter fliegen

Die Große Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen nimmt einen herausragenden Platz in der Geschichte des Skisprungsports ein. Mit einer Höhe von 149 Metern ist sie das höchste Bauwerk im Rahmen der Vierschanzentournee. Die Anlage teilt sich zudem den Rekord für den weitesten Sprung des Wettbewerbs, der bei einer Schanzengröße von 142 Metern gemessen wurde.

Die Skisprungschanze am Gudiberg ist seit langem ein zentraler Ort des Sports. Jährlich am Neujahrstag findet hier ein Großereignis statt, das mehr als 25.000 Fans anzieht. Der aktuelle Schanzenrekord wird vom österreichischen Springer Michael Hayböck gehalten, der 2025 einen Sprung über 145 Meter erzielte.

Während die meisten Sprünge bei der Vierschanzentournee bis zu 130 Meter erreichen, sticht die Anlage in Garmisch-Partenkirchen hervor. Ihre Schanzengröße von 142 Metern entspricht der der Paul-Außerleitner-Schanze in Bischofshofen, sodass beide Schanzen gemeinsam den Titel für den längsten Sprung der Tournee innehaben.

Die Große Olympiaschanze bleibt ein zentraler Austragungsort für den Spitzensport im Skispringen. Ihre Höhe und die Rekordweiten heben sie von anderen Schanzen der Vierschanzentournee ab. Das jährliche Neujahrsereignis zieht weiterhin große Menschenmengen an und festigt so ihren Stellenwert in dieser Sportart.