Münchens Tierpark Hellabrunn bekommt Pandas aus China als diplomatisches Geschenk
Münchens Tierpark Hellabrunn bekommt Pandas aus China als diplomatisches Geschenk
Zwei Große Pandas werden demnächst im Münchner Tierpark Hellabrunn eintreffen – als Leihgabe aus China. Der Schritt markiert die Rückkehr von Pekings langjähriger "Panda-Diplomatie" in Bayern. Offizielle Stellen präsentieren die Vereinbarung als Zeichen der Freundschaft zwischen der Region und China, einem ihrer wichtigsten Handelspartner.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hatte sich maßgeblich für die Ansiedlung der Pandas im Zoo eingesetzt. Seine Bemühungen gipfelten in einer prominent besetzten Ankündigung, an der auch Chinas Botschafter teilnahm. Die Veranstaltung unterstrich die engen politischen und wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Bayern und China.
Die Pandas sollen bereits 2024 eintreffen. Ihr Aufenthalt wird Zuchtprogramme für die bedrohte Art unterstützen. Allerdings sind zentrale Details – etwa die Kosten der Leihgabe, der Zeitplan für die notwendigen Umbauten im Zoo oder die Versorgung mit Bambus – noch nicht bekannt gegeben worden. Die Vereinbarung steht in der Tradition von Panda-Leihgaben als diplomatische Geste. Zwar wurde die zuständige chinesische Behörde nicht namentlich genannt, doch der Deal festigt die kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen. Der Tierpark Hellabrunn bereitet sich nun auf die Ankunft der Pandas vor, doch die genauen Vorbereitungen bleiben vorerst unter Verschluss.
Die Pandas werden im Rahmen eines Leihvertrags in den Münchner Zoo ziehen, der den Artenschutz fördern soll. Ihre Ankunft vertieft die Partnerschaft zwischen Bayern und China, die auf Jahre des Handels und der Zusammenarbeit aufbaut. Die nächsten Schritte des Zoos hängen von der finalen Klärung logistischer und finanzieller Fragen ab.
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