Vier Jahre Wartezeit: Warum die Familie Kleinhans ihren Kuhstall nicht bauen darf
Vier Jahre Wartezeit: Warum die Familie Kleinhans ihren Kuhstall nicht bauen darf
Die Familie Kleinhans erlebt seit Jahren Verzögerungen beim Bau eines neuen Laufstalls in der Nähe von Pfronten in Bayern. Die Pläne für die Anlage mit Platz für 85 Kühe, die vor vier Jahren eingereicht wurden, sollten eigentlich zügig genehmigt werden. Erstmals stellte die Familie den Antrag für den Stallbau im Jahr 2020. Damals ging sie von einem unkomplizierten Genehmigungsverfahren aus. Ziel des Projekts war es, einen modernen, emissionsarmen Stall für ihre Milchviehherde zu schaffen. Trotz der langen Wartezeit gibt es bis heute keine neuen Informationen zum Stand des Verfahrens. Der geplante Laufstall sollte 85 Kühe beherbergen und durch das moderne Haltungskonzept sowohl das Tierwohl als auch die Effizienz des Betriebs verbessern. Doch die ausbleibende Entscheidung lässt die Familie in Unsicherheit zurück. Aktuelle Recherchen zeigen, dass es 2024 keine öffentlich einsehbaren Unterlagen zum Bearbeitungsstand des Antrags gibt. Die Verzögerung steht im krassen Gegensatz zu den anfänglichen Erwartungen der Familie, die mit einem reibungslosen Ablauf gerechnet hatte. Nach vier Jahren Wartezeit ist der Stall der Familie Kleinhans immer noch nicht gebaut. Ohne offizielle Bestätigung bleibt die Zukunft des Projekts ungewiss. Die Verzögerung blockiert die Pläne, den Milchviehbetrieb in Pfronten zu modernisieren.
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